Die beiden Dörfer liegen auf der Straße etwa 10 km auseinander. An einem Tag sehen Sie beide, doch Wege und Flug lohnen eine Übernachtung.
1 Castelmezzano
Die Häuser steigen in Stufen unter den Felsnadeln an, um die Hauptkirche herum bis zu den in den Fels gehauenen Stufen, wo einst die normannische Burg stand. Der Blick über das Tal ist spektakulär.
Praktisches: Frei zugänglich. Am Ortsrand parken und zu Fuß weiter.
2 Pietrapertosa
Auf über 1.000 m gehört Pietrapertosa zu den höchsten Dörfern der Basilikata. Sein ältestes Viertel, die Arabata, erinnert an eine Zeit sarazenischer Präsenz, und die Burgruine ist in den Fels darüber gebaut.
Praktisches: Frei zugänglich; der Burgbereich hat steile Stufen.
3 Volo dell’Angelo
In einem Gurt eingehängt fliegt man an einem Stahlseil hoch über dem Tal und erreicht hohe Geschwindigkeiten. Es gibt zwei Linien, eine ab jedem Dorf, sodass man hin und zurück fliegen kann.
Praktisches: Saisonal; kostenpflichtig, mit Gewichts- und Altersgrenzen. Vorab buchen.
4 Weg der sieben Steine
Ein Pfad zwischen den Dörfern mit sieben Stationen nach einem lokalen Roman über Hexen und einen jungen Mann namens Vito, mit Skulpturen und Klanginstallationen unterwegs.
Praktisches: Frei zugänglich. Einige Stunden einplanen; Wanderschuhe tragen.
5 Klettersteig und Hängebrücke
Gesicherte Kletterrouten führen über die Felsen rund um die Dörfer, und eine lange Hängebrücke überspannt eine Schlucht bei Castelmezzano.
Praktisches: Ausrüstung und Erfahrung nötig; vor Ort gibt es Guides.
6 Wald von Gallipoli Cognato
Der Regionalpark schützt Eichen- und Buchenwälder rund um die Dörfer, mit Wegen, Picknickplätzen und einem Besucherzentrum.
Praktisches: Frei zugänglich. Am schönsten von Frühling bis Herbst.